RS PRO Edelstahl Mineralisoliertes Thermoelement Typ K, Ø 1.5 mm x 250 mm → 1100 °C

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847-1034
Marke:
RS PRO
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Marke

RS PRO

Produkt Typ

Mineralisoliertes Thermoelement

Temperatursensor-Typ

K

Fühlerdurchmesser

1.5mm

Fühlerlänge

250mm

Fühlermaterial

Edelstahl

messbare Temperatur max.

1100°C

Anschlusstyp

Endstück, blanker Schaltdraht

Kabellänge

1m

Normen/Zulassungen

ANSI, RoHS Compliant

Reaktionszeit

10s

Ursprungsland:
GB

Mineralisolierte RS Pro-ANSI-Thermoelemente Typ K mit einfacher Vergussmassendichtung und 1 m langem Kabel


Eine Serie von Thermoelement-Temperatursensoren vom Typ K von RS PRO, die den ANSI MC96.1-Standards entsprechen. Diese Sensoren oder Sonden haben eine robuste Konstruktion und verfügen über einen Sondenmantel aus Edelstahl 310 und ein 1 m langes, PFA-Teflon-isoliertes Kabel. Der mineralisolierte flexible Mantel kann gebogen und geformt werden, um einer Vielzahl von Anwendungen gerecht zu werden. Das Thermoelement verfügt über eine isolierte heiße Verbindung zur Reduzierung elektrischer Störungen und eine einfache Topfdichtung mit einer Temperaturstärke von 200 °C.

Wie funktioniert ein Thermoelement?


Ein Thermoelement ist ein Sensor zur Temperaturmessung in einer Reihe verschiedener Prozesse und besteht aus zwei Drahtschenkeln aus unterschiedlichen Metallen, die an ihren beiden Enden miteinander verbunden sind und so zwei Verbindungsstellen bilden. Die heiße, oder Messverbindung, ist mit dem Gehäuse verbunden, dessen Temperatur gemessen werden soll. Die kalte Verbindung, oder die Referenzverbindung, ist mit einem Gehäuse mit bekannter Temperatur verbunden. Wenn die Messstelle auf etwas Heißes gesetzt wird, entsteht eine Spannung bzw. ein Potentialunterschied zwischen dieser und der Referenzstelle. Diese Spannung kann dann mit Thermoelement-Referenztabellen in eine Temperaturmessung umgewandelt werden. Dieser Vorgang wird auch als Seebeck-Effekt bezeichnet.

Was ist eine isolierte Kontaktstelle?


Bei einer isolierten oder ungeerdeten Kontaktstelle werden die Thermoelementdrähte miteinander verschweißt und vollständig mit dem äußeren Schutzmantel bedeckt und von diesem isoliert, oft unter Verwendung einer mineralischen Isolierung. Der Vorteil dabei ist, dass die elektrischen Störungen reduziert werden und ein stabiler Messwert vorliegt.

Was ist eine Mineralisolierung?


Die Mineralisolierung dient dazu, die Thermoelementdrähte voneinander und von der sie umgebenden Metallsondenhülle zu isolieren. Die Hülle ist mit hochverdichtetem Magnesiumoxidpulver gefüllt, das verhindert, dass die Leiter außer an der festen Verbindungsstelle miteinander in Kontakt kommen. Die hohe Dichte des Mineralpulvers ermöglicht eine schnelle Reaktion des Thermoelements, da es eine schnelle Wärmeübertragung zwischen dem Leiter und der Hülle fördert. Die Mineralisolierung schützt den Thermoelementdraht außerdem vor Umwelteinflüssen wie Korrosion, verhindert elektrische Störungen und sorgt dafür, dass das Kabel flexibel bleibt und gleichzeitig seine mechanische Festigkeit behält.

Eigenschaften und Vorteile


• Robuste Prüfspitzenummantelung aus Edelstahl 310 zum Schutz vor Korrosion und Oxidation

• Entspricht Standard ANSI MC96.1

• Mineralisolierung für Flexibilität und Haltbarkeit

• Isolierte heiße Kontaktstelle für Reduzierung der elektrischen Störung

• PFA-Teflon-isolierte Leitung für Beständigkeit gegen Öl, Säure und Flüssigkeiten sowie gute mechanische Festigkeit und Flexibilität

• Temperaturbereich für Tastkopf bis max. +1100 °C

Anwendungen


Thermoelemente Typ K (Nickel-Chrom / Nickel-Aluminium) sind die am häufigsten verwendeten Thermoelemente und sind sowohl genau als auch flexibel mit einem breiten Temperaturbereich. Zu den typischen Anwendungen für diese mineralisolierten Thermoelementsonden Typ K gehören Wärmetauscher, Kraftwerke, Ziegel- und Zementöfen, Wärmebehandlungs- und Glühöfen, Thermostate, Lebensmittelthermometer, Fahrzeugdiagnose und in Laboratorien.

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