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Pulsbreitenmodulation

PWM steht für Pulsbreitenmodulation. Elektronische Schaltungen können sowohl analoge als auch digitale Komponenten enthalten. Mit PWM können Sie analoge Geräte über ein digitales Signal regeln. Viele elektrische Konstruktionen nutzen die PWM zur Regelung.

Analoge Signale können ein- oder ausgeschaltet sein, aber sie können auch halb ein usw. sein, während ein digitales Signal nur Ein- oder Aus-Stellungen hat. Beide Signale tauchen in elektronischen Schaltungen auf und sind für die Zusammenarbeit erforderlich. Eingänge können mit einem DAC oder ADC umgewandelt werden. Die PWM ist verfügbar, um den Ausgang eines Geräts zu regeln. Beispiel: Eine PWM kann den digitalen Ausgang eines Mikrocontrollers (MCU) in ein analoges Signal umwandeln, um die nächste analoge Komponente zu steuern.

Arten von PWM-Geräten:

  • PWM Controller Voltage Mode funktionieren durch Anlegen einer Steuerspannung (Vc) und eines PWM-Rampeneingangs (Vramp).
  • PWM Controller Current Mode fügen dem Induktionsstrom eine zweite Schleife hinzu, um die PWM-Rampe zu erstellen.
  • PWM Schaltregler führen die Eingangsspannung zurück durch den PWM-Controller, um die Ausgangsspannung konstant zu halten.

Was ist ein Arbeitszyklus?

PWM-Signale verfügen über zwei Hauptmerkmale: Frequenz und Arbeitszyklus. Der Arbeitszyklus wird in % angegeben und bezieht sich auf die Zeit, während der das Signal eingeschaltet ist. Beispiel: Wenn der Arbeitszyklus 50 % beträgt, ist das Signal 50 % der Zeit ein- bzw. ausgeschaltet. Die Pulsbreitenmodulation nutzt eine rechteckige Pulswelle.

Wo wird die PWM eingesetzt?

  • Motoren
  • LED-Beleuchtung
  • Leuchten
  • Heizgeräte/HVAC
  • Elektrofahrzeuge
  • Robotik
  • Kommunikationssysteme

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